Spiegel Online – “Bitte keine Instantbücher mehr”: Ein schöner Artikel über nervende Selbstvermarkterbücher, von denen es viele vor allem im Bereich PR und Social Media gibt. “Ein neuer Autorentypus macht sich breit: Selbständige, die für ihre geschäftlichen Zwecke ein eigenes Buch “brauchen”. Sofern sie noch keines haben, brauchen sie es meistens sehr dringend (…) Es ist ihnen nicht wichtig, dass ihre Leser irgendeinen Gegenstand in der Tiefe begreifen. Sie wollen ihren Namen auf einem Buchdeckel lesen und damit ihre “Positionierung” am Markt stärken. Der Leser wird zum Empfänger einer Marketingbotschaft...
MehrIn der Januar-Ausgabe beschäftigt sich das Mediummagazin näher mit dem Thema Honorare für PR-Texter, dazu erschien der Artikel „Besser kalkulieren. Was freie PR-Berater für ihre Arbeit verlangen können und auch sollten“ (Seite 53 bis 57). Mit fünf weiteren Kollegen bin ich dafür von der Autorin in einem Mini-Interview befragt worden. Der Artikel kann von Abonnenten kostenlos heruntergeladen werden, Nicht-Abonnenten steht er ab dem 30. Januar zur Verfügung – den Link ergänze ich dann hier. Auch hier in meinem Blog schreibe ich immer wieder über die Sache mit den Honoraren: Texter haben es oft nicht leicht, denn auf dem Markt gibt es eine große Konkurrenz....
MehrNicht unbedingt schön layoutet, aber praktisch ist das e-Lektorat von der Letter Factory, mit dem sich Texte auf Füllworte untersuchen lassen. Und so funktoniert’s: Einfach einen Text beliebiger Länge in die Eingabemaske eingeben und abschicken – und die gefundenen Füllworte werden ruckzuck rot markiert angezeigt. Außerdem werden die ursprüngliche Textlänge, die (eventuell) gekürzte Textlänge, die Anzahl der gestrichenen Worte sowie der Füllworteranteil angegeben. Wie der Texter nun mit dem Ergebnis umgeht, bleibt ihm überlassen, das Skript markiert nur, streicht aber nichts raus. Füllworte sind nämlich nicht grundsätzlich böse, sondern oft...
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