Artikel getaggt mit "Honorare"

Lesenswertes aus der Woche 48: Lästige Pressearbeit, nervige Adventskalender und trollende Schneemänner

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Und hier wieder meine Links zu in meinen Augen besonders lesenswerten Artikeln dieser Woche. Viel Spaß beim Lesen! Medientrainerblog: “Destruktive Pressearbeit – oder: Wie Sie Journalisten auf Distanz halten” Hier gibt es zehn (natürlich!) nicht ganz ernst gemeinte  Tipps, wie man sich als PR-Mensch lästige Journalisten vom Hals halten kann – denn jetzt, wo es Social Media gibt, ist lästige Pressearbeit natürlich völlig überholt. >Artikel lesen Textania: “Wie werben Sie denn? – Wir haben letztes Jahr eine große Anzeige geschaltet!” Solche Fälle gibt es immer wieder: Ein Kunde gibt viel Geld für ein großformatiges...

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“Die Rechnung? Zahle ich nächstes Mal!”

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Die Sache mit den Preisverhandlungen ist für viele Freiberufler nicht immer so ganz einfach, denn manchmal gerät man an einen Preisdumper. Doch sehen Sie selbst… (Das Video hatte ich vor eineinhalb Jahren schon mal veröffentlicht – weil es aber zu schön ist, kommt es hier nochmal ins Blog) Daniela Warndorf, 40, lebt in Köln. Seit 2005 Inhaberin von warndorf Konzept, Text & PR – Büro für Kommunikation. Beschäftigt sich mit den Themen Kommunikation, digitales Leben, mobiles Arbeiten, Crafting und Fotografieren. Kontakt: Twitter ❘ Facebook ❘ Google+ ❘ Xing ❘ Flickr ❘ Instagram ❘ Gemacht mit Liebe ...

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Texthonorare oder die Sache mit dem Vollkornbrot

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In der Januar-Ausgabe beschäftigt sich das Mediummagazin näher mit dem Thema Honorare für PR-Texter, dazu erschien der Artikel „Besser kalkulieren. Was freie PR-Berater für ihre Arbeit verlangen können und auch sollten“ (Seite 53 bis 57). Mit fünf weiteren Kollegen bin ich dafür von der Autorin in einem Mini-Interview befragt worden. Der Artikel kann von Abonnenten kostenlos heruntergeladen werden, Nicht-Abonnenten steht er ab dem 30. Januar zur Verfügung – den Link ergänze ich dann hier. Auch hier in meinem Blog schreibe ich immer wieder über die Sache mit den Honoraren: Texter haben es oft nicht leicht, denn auf dem Markt gibt es eine große Konkurrenz....

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Aus dem Alltag eines Texters, Teil 3: “Suchen kreative Texter, bieten super Bezahlung”

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Im Netz stieß ich neulich auf eine Stellenausschreibung: „Suchen kreative Texter, bieten super Bezahlung!“ Hört sich doch toll an, dachte ich. Kreativ bin ich, Texter bin ich und super Bezahlung ist auch immer super. Ich schrieb also eine E-Mail,  ich hätte vielleicht Interesse an dem Job, was denn zu tun sei und ich würde mich über weitere Informationen freuen. Keine halbe Stunde später klingelte das Telefon. Frau Müller von der Firma HotCall Ltd. war dran, das sei ja toll, dass ich mich gemeldet habe, sie hätte sich schon meine Webseite angeschaut, ich wäre die richtige Texterin für den Job, genau so jemanden wie mich hätten sie gesucht und wenn ich...

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Und nochmal kurz in Sachen Preisdumping

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Mein Artikel “Korrekte Bezahlung für die Texte? Ist nicht vorgesehen! Teil 2: Die Lokalzeitung” über Preisdumping-Unternehmungen gegenüber Textern und freien Journalisten wurde nicht nur vom Bildblog verlinkt, sondern  nun auch nochmals von der Protextbewegung in Auszügen aufgegriffen:  Preisdumping im Lokaljournalismus. Und das ist gut. Denn das Problem ist, dass diese Dinge mittlerweile beinahe schon zum Arbeitsalltag vieler freier Journalisten gehören. Nur offen darüber zu sprechen ist aufgrund vorliegender Abhängigkeitsverhältnisse in der Regel unmöglich. Die Protextbewegung ist eine Imagekampa­gne für gute Texte und den Wert professioneller...

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Die Lokalzeitung

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Nicht nur freie Texter, auch Journalisten müssen sich immer wieder mit Preisdumping herumschlagen. Nachdem ich letztens über Paperblog geschrieben habe, nun ein Beispiel aus dem Arbeitsalltag einer kleinen Zeitung. Die Geschichte hat mir eine Bekannte erzählt, die als Journalistin tätig ist. Als freie Mitarbeiterin schrieb sie lange Jahre für eine kleine lokale Zeitung Reportagen, Portraits, Interviews und verschiedene Artikel zu allen möglichen Themen. Kein Job, um damit reich und berühmt zu werden, aber eben doch, um ein sicheres, regelmäßiges Zubrot damit zu verdienen. Ungefähr sechs Jahre hatte L. für die Zeitung gearbeitet und in dieser Zeit so einiges...

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Paperblog

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Wenn ich einen Liter Milch brauche, gehe ich in den Supermarkt, nehme mir eine Milchpackung aus dem Regal, gehe zur Kasse, bezahle, gehe mit der Milch nach Hause und verbrauche sie dort. Dahinter steckt ein ganz einfaches Prinzip, dass sich seit Jahrtausenden bewährt hat: Ich möchte etwas haben, als muss ich dafür etwas geben. Das kann Geld sein, das kann aber auch mal eine Leistung oder ein Wert anderer Art sein – aber immer ist ein Tauschgeschäft. Und das ist sinnvoll, denn durch den immerwährenden Kreislauf wird unsere Welt zusammen gehalten, denn jeder profitiert davon und kann sich auf irgendeine Weise verbessern. Nun bin ich Freiberuflerin. Das bedeutet: ich...

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