Und darüber freue ich mich sehr: Seit dieser Woche gibt es fürs Büro wieder eine Außenstelle! Eine Freundin hat in einem ehemaligen Ladenlokal in der Kölner Südstadt eine Bürogemeinschaft gegründet. Platz gibt es hier eine ganze Menge, wir haben einen großen Arbeitsraum, eine große offene Küche mit Sitzecke, einen Besprechungsraum mit Sofas, ein “Kabuff” für die ganze Technik und Büromaterial sowie eine Terrasse im Hinterhof, auf der man dann, sobald es wärmer wird, auch draußen arbeiten kann. Und für den Morgenkaffee wird es vor dem Schaufenster noch eine hübsche Bank geben. Ein bisschen leer ist es noch, aber das wird sich in den nächsten...
MehrDer erste Kölner Betapitch war ein voller Erfolg – Ende Oktober veranstaltet das Kölner Betahaus daher eine zweite Runde. Der Betapitch wird nicht nur in Köln ausgetragen, sondern in allen der sechs Betahäusern, also auch in Berlin, Barcelona, Hamburg und Sofia. In allen dieser Städte gibt es eine stark ausgeprägte Startup-Szene, in der viele innovative Geschäftsideen entwickelt werden. Die Idee hinter dem Betapitch: Startups zu helfen, ihr Unternehmen weiterzuentwickeln und ein Netzwerk aufzubauen. Die Gewinner der Pitches nehmen außerdem an der großen Endausscheidung 2013 aller sechs Betahäuser, dem betapitch Global, teil. Die teilnehmenden Startups...
MehrGibt es einen typischen Coworker, werde ich immer mal wieder gefragt. Die Antwort ist ganz einfach: Nein. In den paar Monaten, in denen ich im Betahaus arbeite, habe ich ihn jedenfalls noch nicht gefunden. Die Leute, die man hier trifft, sind völlig unterschiedlich, auch was die ausgeübten Berufe, das Alter oder ihre Motivation, Coworking zu nutzen, angeht. Hatte ich anfangs damit gerechnet, im Coworking-Space eher jüngere Leute und vor allem Gründer zu treffen, war ich angenehm davon überrascht, dass die meisten Coworker doch zwischen 30 und 50 sind – und damit Berufserfahrung mitbringen und wissen, was sie tun. Was ich als sehr angenehm empfinde. Der...
MehrUnd wie jeden Freitag ein paar Links zu lesenswerten Artikeln der Woche. Viel Spaß! Stefan Niggemeier: Bushido spricht Klartext Gestern Abend wurde mit viel Tam Tam der Bambi verliehen. Dass das traditionsgemäß mit einer Menge Peinlichkeiten verbunden ist, weiß jeder. Doch diesmal war es besonders schaurig, denn Rapper Bushido erhielt den Preis der Kategorie “Integration” – genau, Sie haben richtig gelesen: Bushido. Also diese Type, von der schlimme frauenverächtliche, gewaltverherrlichende Songtexte stammen, die so gar nichts mit Integration zu tun haben. Ganz erstaunlich war dann auch die Dankesrede, durch die sich der angeblich geläuterte...
MehrDer erste Coworking-Space entstand 2005 in San Francisco. Mittlerweile gibt es weltweit 820 Spaces und es werden immer mehr. Allein im letzten halben Jahr kam 120 neu dazu. Die meisten der Einrichtungen gibt es in Nordamerika: in den USA sind es 350, in Kanada 30. Da die Bewegung hier ihren Anfang fand, ist diese große Zahl aber nicht verwunderlich und auch nicht, dass das Wachstum hier mittlerweile stagniert. Die meisten neuen Einrichtungen entstehen zur Zeit in Lateinamerika (36), in Ozeanien (21) und in Europa – hier vorrangig in Spanien (35), Belgien, Frankreich (18), Italien (39), Großbritannien (48) und Deutschland (67). Interessanterweise entstehen die neuen...
MehrGestern Abend habe ich im Designtreff Ehrenfeld einen Vortrag gehalten, den ich hier nun einfach nach und nach in überarbeiteter Version online stellen möchte – viel Spaß beim Lesen! Seit Mai bin ich Coworkerin im neueröffneten Betahaus Köln. Seitdem werde ich immer wieder von Kunden, Bekannten oder Freunden gefragt, was Coworking eigentlich genau bedeutet und wie das funktioniert. Viele haben von dieser neuen Art des Arbeitens schon gehört, können sich aber trotzdem nicht viel darunter vorstellen. Denn Coworking ist noch sehr jung – der erste Coworking-Space eröffnete vor etwa zwei Jahren in Berlin und derzeit gibt es gerade erst 50...
MehrGestern Abend habe ich nun meinen Vortrag “Coworking vor Ort – neue Wege kreativen Arbeitskultur. Beispiel Betahaus Köln” gehalten und es hat riesigen Spaß gemacht. Über 50 Leute waren da und auch wenn es bitterkalt im Designtreff im Designquartier Ehrenfeld war – denn der befindet sich in einer leerstehenden, ungeheizten Fabrikhalle auf dem Heliosgelände – war es ein hochspannender Abend. Nach mir erzählte Raphal Gielgen, Leiter Marktentwicklung von Bene, wie sich Arbeit im Zeitalter der Wissensarbeit verändert und welchen Einfluss das auf die Büro- und Arbeitswelten der Zukunft...
MehrUnd hier noch eine Ankündigung in eigener Sache: Am 7. November halte ich im Kölner Designquartier Ehrenfeld einen kleinen Vortrag zum Thema Coworking: “Coworking vor Ort – neue Wege der kreativen Arbeitskultur. Beispiel Betahaus Köln”. Dabei werde ich darüber berichten, was Coworking eigentlich bedeutet und wie es in der Praxis funktioniert. Die Einladung kann man sicher hier herunterladen. Seit Ende April bin ich Mitglied im Kölner Betahaus – anfangs mit einem flexiblen Ticket zum Ausprobieren und seit Sommer mit einem festen Tisch, den man hier auf dem Foto sehen kann. Nachdem ich letztes Jahr von Konstanz nach Köln umgezogen war, stand ich...
MehrLetzte Woche startete die weltweit größte Coworking-Studie. Ins Leben gerufen wurde sie von Deskmag und Coworking Europe. Ich selber habe heute auch schon mitgemacht und alle, die regelmäßig oder auch nur ab und an in CoWorking-Spaces arbeiten, sollten dies unbedingt auch tun. Bereits im letzten Jahr gab es eine solche Studie, doch passiert derzeit im Coworking-Bereich so vieles, dass die neuen Zahlen sicher interessant werden dürften. Daneben kamen im Vergleich zu letztjährigen Umfrage viele neue Fragen dazu. Die Umfrage richtet sich an Coworker, aber auch an Space-Manager und solche, die es vielleicht werden möchten oder bereits mal waren und aus welchen...
MehrWas ein Coworker braucht, ist vor allem eine ziemlich große Tasche und ein breites Kreuz. Laptop, Ladekabel fürs Laptop, Maus, Handy, Ladekabel fürs Handy, Mehrfachsteckdose und Kopfhörer sind die technische Grundausstattung. Und dann sind da die vielen anderen Dinge, ohne die es tagsüber nicht geht: Wasserflasche, Notizbuch, zerdrückte Brötchen, Stifte, Geldbeutel, Mappen mit diversen Unterlagen sowie eine gewisse kosmetische Grundausstattung. Und Müsliriegel! Ein paar Kilo kommen da schnell zusammen und die müssen irgendwie in den Coworking-Space. Dieses Hin- und Hertragen von Dingen ist, zugegeben, lästig. Doch dafür ist der Rest bereits vor Ort: Tisch,...
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